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Sitzenbleiberquote gesunken

Dienstag, 6. Mai 2008

Ein paar Zitate aus der heute veröffentlichten Pressemitteilung der "Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft":

"Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt, dass es in einer Reihe von Bundesländern mittlerweile gelungen ist, die Sitzenbleiberquote zu verringern, und weitere Anstrengungen geplant sind." ...

"Sie wies darauf hin, dass sich die Wissenschaftler einig seien, dass Klassenwiederholungen pädagogisch nichts bringen."

und vor allem:

"Junge Leute aus Migrantenfamilien brauchten zum Beispiel rechtzeitige Sprachförderung und Schüler mit Legasthenie eine entsprechende Unterstützung."

 
Hört hört! ;-)          (Link zur Pressemitteilung)

14. EÖDL-Fachtagung in Salzburg

Sonntag, 4. Mai 2008

Am 17. Mai 2008 findet ab 8.45 im Audi Max (HS 401) der Universität in Salzburg auf der Naturwissenschaftlichen Fakultät in A-5020 Salzburg, Hellbrunnerstr. 34, die 14. Fachtagung für diplomierte Legasthenietrainer(innen) und für in Ausbildung befindliche Teilnehmer(innen) statt.

Ich werde auch hieran teilnehmen und freue mich auf den Austausch mit allen anderen Legasthenietrainern!


 
 
Weitere Informationen:

  • Das Programm als PDF-Datei: Hier klicken!
  • Weitere Informationen zur Geschichte des EÖDL und dem Berufsstand des Diplomierten Legasthenietrainers: Hier klicken!
  • Legasthenietrainer aus der ganzen Welt: Hier klicken!

Wissenschaftliche Hausarbeit: Legasthenie im Englischunterricht

Samstag, 12. April 2008

Ich habe zum Themenkomplex "Legasthenie im Englischunterricht" meine Examensarbeit im vergangenen Wintersemester verfasst, welche ich jetzt im Legasthenieinfobereich auf learnable.net als Bezahldownload anbiete. Hier schonmal ein kleiner Auszug aus dem Vorwort:

"... Aber wie können Lehrerinnen und Lehrer legasthene Kinder in ihrem Englischunterricht fördern? Wie können sie Legastheniker als ersten Schritt überhaupt erst einmal erkennen? Dies soll Thema der vorliegenden wissenschaftlichen Hausarbeit sein. Sie entstand aus meinem eigenen gesteigerten Interesse am Thema Legasthenie und der evidenten Wichtigkeit der Unterstützung legasthener Kinder im allgemeinen Unterrichtsalltag. Die geringe Zahl an Publikationen zum behandelten Themenbereich zeigt die bisher eher stiefmütterliche Behandlung der Problematik in der Pädagogik und Fachdidaktik. Darüber hinaus fehlt es im deutschsprachigen Raum leider an ausreichend unterstützendem Material zur Legasthenieförderung im Englischunterricht, während für den Fachbereich Deutsch ganze Verlage entstanden sind, die engagierte Lehrer mit Materialien versorgen. ..."

Eine Leseprobe inklusive Inhaltsverzeichnis können Sie sich hier herunterladen.

Die Arbeit gibt es als ClickandBuy-Download (EUR 9,90) unter diesem Link: Hier klicken!

Alternative und sonderbare Methoden der Legasthenietherapie (Teil 3)

Dienstag, 1. April 2008

In dieser neuen Serie möchte ich in loser Folge in den nächsten Wochen alternative Therapiemethoden vorstellen, welche im Zusammenhang mit Legasthenietherapie auf dem Markt sind. Da diese Therapien aber meist einer wissenschaftlichen Grundlage entbehren, sind sie mit Abstand zu betrachten und oft nicht zu empfehlen. Allerdings möchte ich auch betonen, dass man mit manchen der vorgestellten Methoden durchaus im Rahmen eines ganzheitlichen Therapiekonzepts durchaus positive Effekte bewirken kann! Als weiterführende Lektüre empfehle ich hierzu "Therapie der Lese-Rechtschreibstörung" von Suchodoletz, welchen ich auch hier zitieren möchte.
 
 

Teil 3: Neurolinguistisches Programmieren (NLP)

Neurolinguistisches Programmieren, oder kurz NLP, wird oft und teils sehr effektiv in der Erwachsenenbildung unter anderem als Problemlösetechnik eingesetzt, um Emotionen zu steuern und Stress abzubauen. Einen negativen Beigeschmack bekam NLP in den vergangenen Jahrzehnten dadurch, dass man mit gewissen Techniken dieser Methodensammlung Menschen auch durchaus hypnoseähnlich steuern (programmieren) kann. Wird die Methode allerdings gewissenhaft eingesetzt, kann sie tatsächlich vielen weiterhelfen.


"Alternative und sonderbare Methoden der Legasthenietherapie (Teil 3)" vollständig lesen

Legastheniker und der Führerschein

Freitag, 21. März 2008

Für viele von uns ist das Autofahren selbstverständlich. Auch die Grundlage für unsere Fahrerlaubnis - die theoretische Führerscheinprüfung - ist meist nur eine Formalität, für manche wird erst das Fahren die schwierigere Angelegenheit ;-) . Legasthene Menschen stellt eine theoretische Führerscheinprüfung allerdings oft vor eine schier unlösbare Aufgabe. Meist sehen sie nur 2 Alternativen:

  1. Der legasthene Mensch fällt immer wieder durch die theoretische Prüfung, obwohl das theoretische Wissen vorhanden ist.
  2. Der legasthene Mensch geht erst gar nicht zur theoretischen Prüfung, da die Angst vor dem Versagen zu groß ist.

Die damit verbunden Hintergründe und mögliche Auswege schildert Mirko in seinem Blog: Hier klicken!

Legasthene Menschen - dumm oder faul?

Samstag, 8. März 2008

Eine kleine Übersicht, dass legasthene Menschen weder das eine noch das andere sind und viele von ihnen sogar immense Berühmtheit trotz ihrer Legasthenie erlangt haben, zeigt Mirko in seinem Blogeintrag: Hier klicken!

Alternative und sonderbare Methoden der Legasthenietherapie (Teil 2)

Sonntag, 24. Februar 2008

In dieser neuen Serie möchte ich in loser Folge in den nächsten Wochen alternative Therapiemethoden vorstellen, welche im Zusammenhang mit Legasthenietherapie auf dem Markt sind. Da diese Therapien aber meist einer wissenschaftlichen Grundlage entbehren, sind sie mit Abstand zu betrachten und oft nicht zu empfehlen. Allerdings möchte ich auch betonen, dass man mit manchen der vorgestellten Methoden durchaus im Rahmen eines ganzheitlichen Therapiekonzepts durchaus positive Effekte bewirken kann! Als weiterführende Lektüre empfehle ich hierzu "Therapie der Lese-Rechtschreibstörung" von Suchodoletz, welchen ich auch hier zitieren möchte.

 
Teil 2: Die Homöopathie

Homöopathie kennen wir als Begriff alle - oft wird es auch in enge Verbindung zur Bach-Blüten-Therapie gebracht. Lassen Sie mich kurz einmal den Grundgedanken der Homöopathie für Sie hier darlegen:


"Alternative und sonderbare Methoden der Legasthenietherapie (Teil 2)" vollständig lesen

Celler Psychologe ist wieder da!

Dienstag, 19. Februar 2008

Wie ich am 22. Januar 2008 berichtete, wurde ein Schulpsychologe in Celle entlassen, der jahrelang Gutachten für das Jugendamt geschrieben hatte, welche daraufhin eine Legasthenieförderung der getesteten Kinder behinderte.

Nun ist er wieder da und versucht durch eine offensichtlich selbst in Umlauf gebrachte Pressemitteilung seinen Ruf zu retten. Dort heißt es unter anderem:

"Der Celler Schulpsychologe Dr. Wilfried Hingst hat ein Programm entwickelt, mit dem das Auftreten von Legasthenie völlig verhindert werden kann."

und

"In Stufen wird das Lesen und Schreiben so trainiert, dass alle Kinder die erforderlichen Ziele auch erreichen."

Allein die erste Aussage, die "ein Auftreten von Legasthenie völlig verhindert", ist nach aktuellen wissenschaftlichen Kenntnissen vollkommen falsch. Eine Legasthenie muss bei einem betroffenen Kind - da zu etwa 50% genetisch bedingt - in mehr oder weniger starkem Maße auftreten und kann dann nur durch ein systematisches Legasthenietraining in seiner Symptomatik gemindert werden. Ein solches Training sind zum Beispiel das Marburger Rechtschreibtraining und andere Programme.

Auch die Tatsache, dass keine wissenschaftlichen Quellen, Verweise oder Links auf die Untersuchungsergebnisse des Herrn Hingst in der Pressemitteilung auftauchen, unterstützt die Vermutung, dass der Psychologe diese Mitteilung einzig und allein zur Erhaltung seines in Verruf geratenen Titels in Umlauf bringen will.



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