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Gääähhnn ... Schlafphasen ...

Mittwoch, 30. April 2008

Kennen Sie das? Sie wachen morgens auf und sind hundemüde, haben aber eigentlich ausreichend lange geschlafen. Aber an manchen Tagen stehen Sie auf und sind sofort topfit. Woran liegt das? Beim Schlafen durchlaufen wir mehrere Schlafphasen von oberflächlichem Schlaf bis Tiefschlaf. Kritisch sind dabei insbesondere die Aufwachphasen: Wenn wir arbeits- und weckerbedingt aus einer tieferen Schlafphase herausgerissen werden, sind wir natürlich noch nicht direkt so munter wie als wenn wir in einem "wacheren" Zustand geweckt worden wären.

Ein Tipp: Wenn Sie es sich zeitlich und arbeitsbedingt morgens erlauben können und z.B. regelmäßig um 8 Uhr aufstehen, sich dann aber nicht fit fühlen, probieren Sie folgendes: Stellen Sie Ihren Wecker einmal etwa 60-90 früher oder später. Da die Schlafphasen im Schnitt 90 Minuten andauern, ist die Chance dann groß, dass Sie in einer Schlafphase geweckt werden, die für Ihre Energie und "Einsatzbereitschaft" besser geeignet ist.

(Werner Stangl hat dazu auch einen "Schlafphasenwecker" vorgestellt, der bei schwerwiegenden Schlafproblemen genau an diesem Problem ansetzt und helfen kann. Klicken Sie hier für den Beitrag auf Stangls Seite.)

Schulradar

Montag, 21. April 2008

Das neueste Kind aus der Schmiede von Spickmich.de (darüber wurde hier bereits berichtet) heißt Schulradar. Auf Basis der Bewertungen aus Spickmich sollen hier Deutschlands Schulen besonders für Eltern vergleichbar gemacht werden. Eines der obersten Ziele sei dabei, Eltern die Möglichkeit zu geben, in die Qualität der Schulen Einblick zu erhalten. Diesem Ziel gebührt zwar eine gewisse Ehre, dennoch gibt es ein Problem: Viele Eltern haben gar nicht die Möglichkeit, sich eine Schule auszusuchen! Dafür gibt es primär 3 Gründe:

  1. Entweder liegt dies daran, dass in ländlichen Umgebungen die Entfernungen zwischen der nächst besseren Schule einfach zu weit ist,
  2. dass Kinder Präferenzen im Freundeskreis abhängig von Ihrer Schulpräferenz machen
  3. und/oder dass sogar manche Schulen sich weigern, bei bereits hohen eigenen Schülerzahlen Schüler aufzunehmen, die in einer näheren Schule ebenso untergebracht werden könnten.

Finanziell oder sozial schlechter gestellte Eltern können sich Schulgeld der teils (oder ganz) privat getragenen Schulen, die im aktuellen Ranking die oberen Plätze markieren, ohnehin nicht leisten.

Und da gibt es da noch dieses Problem der Objektivität, mit der das Ranking von SchulRadar erstellt wird. Dies wird in Medien natürlich ständig hinterfragt. Aber: Uni-Rankings diverser Nachrichtenmagazine gibt es mindestens einmal im Jahr. Warum versucht man sich nicht einmal mit einem wissenschaftlich fundierten Schulranking?

Wissenschaftliche Hausarbeit: Legasthenie im Englischunterricht

Samstag, 12. April 2008

Ich habe zum Themenkomplex "Legasthenie im Englischunterricht" meine Examensarbeit im vergangenen Wintersemester verfasst, welche ich jetzt im Legasthenieinfobereich auf learnable.net als Bezahldownload anbiete. Hier schonmal ein kleiner Auszug aus dem Vorwort:

"... Aber wie können Lehrerinnen und Lehrer legasthene Kinder in ihrem Englischunterricht fördern? Wie können sie Legastheniker als ersten Schritt überhaupt erst einmal erkennen? Dies soll Thema der vorliegenden wissenschaftlichen Hausarbeit sein. Sie entstand aus meinem eigenen gesteigerten Interesse am Thema Legasthenie und der evidenten Wichtigkeit der Unterstützung legasthener Kinder im allgemeinen Unterrichtsalltag. Die geringe Zahl an Publikationen zum behandelten Themenbereich zeigt die bisher eher stiefmütterliche Behandlung der Problematik in der Pädagogik und Fachdidaktik. Darüber hinaus fehlt es im deutschsprachigen Raum leider an ausreichend unterstützendem Material zur Legasthenieförderung im Englischunterricht, während für den Fachbereich Deutsch ganze Verlage entstanden sind, die engagierte Lehrer mit Materialien versorgen. ..."

Eine Leseprobe inklusive Inhaltsverzeichnis können Sie sich hier herunterladen.

Die Arbeit gibt es als ClickandBuy-Download (EUR 9,90) unter diesem Link: Hier klicken!

Der Schultest zum Mitmachen

Dienstag, 8. April 2008

Probieren Sie doch auch mal den Schultest auf der Website der ARD (DasErste.de) aus.

"Jörg Pilawa schickt Prominente zurück auf die Schulbank. Im "Großen Schultest" wird sich zeigen: Was ist von damals hängen geblieben? Und vor allem: Wie schneiden die "Kleinen" ab? Denn in der Show spielt "Groß" gegen "Klein". Die Aufgaben kommen aus allen Fächern und sind Stoff der 6. Klasse."

Im ersten Durchgang bin ich mit Mühe und Not auf ein "befriedigend" gekommen - dafür habe ich teilweise aber auch ganz schön lang hin- und herüberlegen müssen. ;-)

Hier klicken zum Selberprobieren!

(gefunden beim Blog von http://blog.lernen-foerdern-ueben.de/, Bildquelle: DasErste.de)

Gedächtnistraining mit Reinhold Vogt

Montag, 7. April 2008

Wir alle kennen das: Egal zu welcher Gelegenheit wir uns etwas einprägen wollen – seien es wichtige historische Daten für eine Klausur oder lediglich die lange Liste unseres Wochenendeinkaufs – wir gehen die Liste immer und immer wieder durch, pauken alle Einträge regelrecht und dann im Hörsaal, Klassenzimmer oder im Supermarkt fällt es uns doch wieder nicht ein.

Dass Lernen viel einfacher und effektiver geht und dabei sogar noch Spaß machen und die Kreativität fördern kann, beweist Reinhold Vogt als freiberuflicher Lerncoach den Teilnehmern seiner Seminare immer wieder erfolgreich aufs Neue. Und auch für das Training zuhause gibt es zwei Möglichkeiten, die Lerntechniken, die Vogts Schüler so erfolgreich gemacht haben, sich selbst anzueignen: mit dem Buch „Gedächtnistraining in Frage & Antwort“ und der dazu passenden Audio-CD „Gedächtnistraining – einfach so nebenbei“. Beide möchten wir Ihnen hier vorstellen.


"Gedächtnistraining mit Reinhold Vogt" vollständig lesen

Wissenschaft zum Anfassen

Donnerstag, 3. April 2008

Auf einem Kurztrip nach London in der letzten Woche habe ich an einem etwas typisch britisch ;-) verregneten Morgen das Science Museum südlich des Hyde Park in Kensington besucht. Wer als Lehrer plant, eine Klassenfahrt oder einen Schüleraustasch nach London zu unternehmen, sollte dieses (und auch das gegenüberliegende Victoria & Albert-Museum; beide mit kostenlosem Eintritt!) unbedingt auf dem Plan haben: Anschaulich wird dort Technik und Natur erklärt und vor allem auch - was vielen Museen ja sonst oft leider nicht gelingt - greifbar und in selbst durchführbaren Experimenten dargeboten.

Meiner Meinung nach auf jeden Fall einen Besuch wert!

Die offizielle Website des Museums: http://www.sciencemuseum.org.uk

Alternative und sonderbare Methoden der Legasthenietherapie (Teil 3)

Dienstag, 1. April 2008

In dieser neuen Serie möchte ich in loser Folge in den nächsten Wochen alternative Therapiemethoden vorstellen, welche im Zusammenhang mit Legasthenietherapie auf dem Markt sind. Da diese Therapien aber meist einer wissenschaftlichen Grundlage entbehren, sind sie mit Abstand zu betrachten und oft nicht zu empfehlen. Allerdings möchte ich auch betonen, dass man mit manchen der vorgestellten Methoden durchaus im Rahmen eines ganzheitlichen Therapiekonzepts durchaus positive Effekte bewirken kann! Als weiterführende Lektüre empfehle ich hierzu "Therapie der Lese-Rechtschreibstörung" von Suchodoletz, welchen ich auch hier zitieren möchte.
 
 

Teil 3: Neurolinguistisches Programmieren (NLP)

Neurolinguistisches Programmieren, oder kurz NLP, wird oft und teils sehr effektiv in der Erwachsenenbildung unter anderem als Problemlösetechnik eingesetzt, um Emotionen zu steuern und Stress abzubauen. Einen negativen Beigeschmack bekam NLP in den vergangenen Jahrzehnten dadurch, dass man mit gewissen Techniken dieser Methodensammlung Menschen auch durchaus hypnoseähnlich steuern (programmieren) kann. Wird die Methode allerdings gewissenhaft eingesetzt, kann sie tatsächlich vielen weiterhelfen.


"Alternative und sonderbare Methoden der Legasthenietherapie (Teil 3)" vollständig lesen



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